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Rinderrasse Galloway

Galloways sind eine der ältesten Rinderrassen der Welt. Die hornlosen, extrem widerstandsfähigen Tiere, die ursprünglich aus Schottland stammen, sind optimal für eine ganzjährige Freilandhaltung geeignet. Sie haben langes, dichtes, zweilagiges Fell und eine vergleichsweise dicke Haut, sodass sie selbst harte Winter im Freien ohne Probleme überstehen.

Es gibt Galloways in verschiedenen Pigmentierungen: black (schwarz),  dun (blond) und red (rot). Ein besonderer Farbschlag sind die White Galloways, die ein weißes Fell haben, bei dem im Idealfall nur die Ohren, die Schnauzen, die Füße und die Augenumrandungen in einer der verschiedenen Pigmentierungen gehalten sind. Weitere Farbschläge sind Riggit Galloways und Belted Galloways.

Galloway-Rinder leben im Herdenverband. Sie sind von ihrer Veranlagung her sehr friedfertig und menschenbezogen. Die Mutterkühe sind mit einem Kalb pro Jahr sehr fruchtbar und haben gleichzeitig einen ausgeprägten Mutterinstinkt. Kälber leben in den ersten Wochen ausschließlich von der Milch der Mutter.

Galloways sind eine Rasse für die extensive Fleischzucht. Sie werden von verantwortungsbewussten Züchtern deshalb ganzjährig im Freien gehalten und extensiv gefüttert, sie grasen also auf ihren Wiesen. Im Winter werden lediglich Heu und Stroh zugefüttert und es muss sichergestellt werden, dass die Tiere an sauberes Wasser gelangen können.

Galloways werden nicht zur Milchgewinnung eingesetzt und wurden deshalb auch nicht für einen möglichst großen Ertrag hochgezüchtet. Stattdessen kann man mit ihnen selbst auf mageren und kargen Böden unübertroffenes Qualitätsfleisch erzeugen.

Weitere Informationen zu Galloways finden Sie beispielsweise beim Bundesverband Deutscher Galloway-Züchter e.V.

Galloways vom Heeghof

 

 
Mitglied im Bundesverband deutscher Gallowayzüchter

Galloways vom Heeghof

Josef und Susanne Hermes
Am Grubusch 7
41812 Erkelenz

 galloways@heeghof.de

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